Jugendlicher im Raum Köln NRW vermisst Polizei bittet um Mithilfe

Schon seit zwei Tagen wird ein 16-jähriger junger Mann vermisst und die Polizei bittet öffentlich mit Bild um Mithilfe und Zeugenhinweise, damit er hoffentlich bald wieder aufgefunden wird.

Schon seit zwei Tagen wird ein 16-jähriger junger Mann vermisst und die Polizei bittet öffentlich mit Bild um Mithilfe und Zeugenhinweise, damit er hoffentlich bald wieder aufgefunden wird.

Gabariel E vermisst Koeln NRW


Jugendlicher im Raum Köln NRW vermisst Polizei bittet um Mithilfe

Der 16-jährige Gabriel E. aus Köln-Zollstock wird seit dem Morgen des Dienstag, dem 2. Januar vermisst. Nun bittet die Polizei Köln um Mithilfe der Bevölkerung und erhofft sich durch die öffentliche Fahndung Zeugenhinweise.

Gewalt an Kindern und Jugendlichen

Natürlich sind wir in Sorge, denn oftmals erinnern wir uns an schlimme Gewalttaten und schreckliche Geschichten, wenn Kinder und Jugendliche auf einmal verschwinden, aber vergessen wir bitte nicht, dass auch viele Jugendliche ausreißen und nach wenigen Tagen wieder zuhause sind.

Was aktuell bekannt ist:

Der Jugendliche hatte am Dienstag 14 Uhr die elterliche Wohnung verlassen und wurde seither nicht mehr gesehen. Trotz der Suche – auch mit Personenspürhund – gibt es bisher keine Ergebnisse. Eine Eigengefährdung des Jugendlichen kann zurzeit nicht ausgeschlossen werden heißt es.

Was bedeutet eine mögliche Eigengefährdung?

Diese Formulierung lässt natürlich den Schluss zu, dass der Junge einen Suizid begehen könnte. Etwas nicht ausschließen zu können, muss aber nicht auch gleich mehr bedeuten. Sorgen wir gerne trotzdem dafür, dass er so schnell wie möglich gefunden wird.




So sieht der vermisste Gabriel E. aus:

Er ist ca. 1,75 Meter groß, hat kurze, dunkelblonde Haare und trägt eine eckige Brille. Zum Zeitpunkt seines Verschwindens trug der Jugendliche eine blaue Kapuzenjacke, eine graue Hose, hellbraune Schuhe und schwarze Handschuhe.

Hinweise bitte NUR an die Polizei

Hinweise zu seinem Aufenthaltsort nimmt das Kriminalkommissariat 62 (Vermisstenstelle der Polizei Köln) unter der Rufnummer 0221 229-0 entgegen. Im Antreffungsfall soll die Rufnummer "110" gewählt werden.

Originalmeldung von:

Polizeipräsidium Köln, Pressestelle, Walter-Pauli-Ring 2-6, 51103 Köln,

Telefon: 0221/229 5555, e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de

www.koeln.polizei.nrw.de




Eine kurze Anmerkung noch

Wir sind in Panik und Sorge, weil wir immer mehr traurige Meldungen bekommen. Das liegt aber auch daran, dass wir durch unsere neuen Medien immer mehr Möglichkeiten bekommen, solche Nachrichten zu verbreiten. So werden wir auch immer aufmerksamer. Es gelingt aber auch sehr viel häufiger, dass wir so Erfolge verzeichnen können, die vorher nicht möglich waren. Die Öffentlichkeitsfahndung ist dabei oft erfolgreich und war früher viel aufwändiger. Wir erinnern uns noch an Plakate und Zeitungsanzeigen. Das sehen wir heute kaum noch, sondern bekommen Aufrufe via Facebook und anderen sozialen Medien. Daher: Aufmerksamkeit ist gut, Mithelfen ebenso – Panikmache oft nicht angebracht.

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