+++ Bitte teilen! Die Polizei warnt vor Erpresser Paketen! +++

Gerade jetzt warnt die Polizei vor Erpresser Paketen. Wir sagen Euch, wie man sie erkennt und was zu tun ist. Wichtig: Aufpassen vor unbekannten Paketen!

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Weihnachten ist die Zeit des Glücks, aber auch leider der Drohungen. Nach dem Bombenalarm in Potsdam warnt die Polizei vor Erpresser Paketen bundesweit. Wichtig: "Nicht öffnen!": Die Polizei hat in einer Pressekonferenz erklärt, wie man die Erpresser Pakete erkennt und was dann zu tun ist.

DHL wird erpresst

Der Paketdienst DHL wird erpresst, das gab die Polizei Brandenburg gestern am Sonntag (03.12.2017) bekannt. Dies geschieht auf Basis des Bombenalarms am Potsdamer Weihnachtsmarkt.

Warnung: Unbekannte Paketen nicht öffnen!

Die Polizei warnte gestern auf der Pressekonferenz vor unbekannten Paketen und gab klare Anweisungen, wie sich Bürger im Falle des Auffindens einer solchen Sendung zu verhalten haben.

Was ist bekannt?

Das Weihnachtsgeschäft ist wichtig für Versender und Versandunternehmen. Gerade in den letzten Wochen vor Weihnachten trifft man hier also am leichtesten. So wird aktuell der Paketdienst DHL erpresst.

Am Freitag wurde an eine Apotheke am Potsdamer Weihnachtsmarkt ein gefährliches Paket gesandt, welches für große Öffentlichkeit sorgte. Der Apotheker habe beim Aufmachen wohl ein Zischen gehört.

Eine ähnliche Lieferung war wohl schon – wie jetzt bekannt wurde – Anfang November in Frankfurt (Oder) bei einem Online-Händler aufgetaucht.

Es ist von Briefbomben die Rede

Brandenburgs Innenminister Schröter sprach von einer "Briefbombe". Der oder die Täter, die bisher nicht bezeichnet werden, verlangen angeblich eine Millionensumme und sie nähmen schwerste Verletzungen der Adressaten oder sogar Tötungen billigend in Kauf. Möglicherweise geht es um Täter aus dem Raum Berlin / Brandenburg, wozu aktuell keine Aussagen gemacht werden.

Weitere Sendungen sind möglich

Die Sicherheitsbehörden aus dem Raum Berlin / Potsdam halten weitere Sendungen für möglich oder sogar wahrscheinlich. Das kann durchaus auch bundesweit der Fall sein. Der Potsdamer Sendung habe wohl eine Nachricht beigelegen. Diese sei als QR-Code im Internet verschlüsselt, aber eindeutig rekonstruiert worden, sagte der zuständige Polizeipräsident Hans-Jürgen Mörke. Konkreter aber wurden die Hinweise nicht.

Privatpersonen und kleine Unternehmen sind betroffen

Betroffen sind bislang vor allem kleine Unternehmen, aber auch Privatpersonen können gefährdet sein. Man warnt ausdrücklich davor, unbekannte Pakete nicht anzunehmen.

So sollen wir vorgehen:

«Wer ein auffälliges Paket zugestellt bekommt, nicht öffnen, denn das könnte die Auslösung bewirken», warnte der zuständige Innenminister Schröter. Hinweise sind möglicherweise unbekannte Absender, auffällige Rechtschreibfehler, auffällige Flecken oder auch aus dem Paket ragende Drähte, erklärte die Polizei.

Psychologische Beratung ist wichtig für alle Menschen, die bedroht werden, sich bedroht fühlen oder diejenigen, die unter einer Bedrohung leiden - egal ob man sie so empfindet oder ob sie wirklich besteht. Sich bedroht zu fühlen reicht völlig aus.

Ermittlungsgruppe "Luise"

Die Polizei hat ein Hinweistelefon für besorgte und betroffene Bürger und Firmen geschaltet. Ermittelt werde wegen versuchter Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion und versuchter schwerer räuberischer Erpressung, so sagte der Leitende Potsdamer Oberstaatsanwalt Heinrich Junker. Für die Fahndung setzte die Polizei eine Ermittlungsgruppe "Luise" mit rund 25 Kriminalisten ein, welche nach der Apotheke benannt wurde, an die das Paket geschickt worden war.

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